Donnerstag, Juli 27, 2017

#noerdstrom Tag 19: Løkken

Es ist einfach kein Verlass auf den Wetterbericht: nicht nur dass wir bisher an 3 von angekündigt NULL Tagen strahlenden Sonnenschein und Temperaturen, die einen jenseits vom Wind am Strand echt schwitzen lassen, hatten, nein, für heute war endlich mal ein Tag NUR mit Regen und NIE Sonne angekündigt. Die Kinder, befragt nach "Was wollt ihr machen? Aquarium? Freilichtmuseum? Shoppen?" stimmten einhellig für "Faulitag" und so sollte es sein. Jeder schlief so lang er wollte oder konnte; mittlerweile bin nicht mehr ich der early bird, sondern Little L., der jede freie Minute zum Harry-Potter-Lesen nutzt (ich musste ihm gestern abend beim ins Bett gehen versprechen, ihm noch den dritten Band auf seinen Kindle zu ziehen*, weil er ja schon bei 87% von Band 2 war und "Das reicht niemals, bis einer von euch Langschläfern wach ist!"
Beim Frühstückholen (irgendjemand hat gestern abend schon wieder das ganze Brot aufgegessen) habe wir direkt zu Semmeln und Zimtschnecken für sofort auch noch einen Kuchen für Nachmittag besorgt, damit keiner bei strömendem Regen nochmal raus muss.

Dann verzog sich jeder mit der Tätigkeit seiner Wahl (Nintendo, Handy, Kindle, Tablet, Jass-Karten) und genoss das Nichtstun und der Tag sah herrlich faul und ziellos aus, draussen pladderte der Regen runter und war so gechillt, wie ich das maximal an .... drei Tagen im Jahr aushalte. Der Hübsche schaute zum Fenster raus und sagte (wenn ich Gefühle hineininterpretieren müsste, würde ich sagen: gewollt enttäuscht klingend): "Ich dachte echt, es würde wenigstens kurz aufklaren, so dass ich für meine global challenge ein paar Teamschritte mit einem Lauf beitragen könnte, aber so, das wäre eht unvernünftig."

Und dann, auf einmal, wurde das Pladdern leiser, es wurde heller und die Sonne kam schon wieder zum Vorschein! Und wer hätte es gedacht? Nicht nur der Hübsche schnürte seine Laufschuhe, nein, auch die Kinder reklamierten überhaupt nicht, als wir zu "Die Sonne scheint! SCHON WIEDER! Auf zum Strand!" aufriefen.

Wir haben also unser Loch und den Tunnel am Strand überprüft, den Wind die Frisuren richten lassen, die Füsse in den Sand gegraben und vom Meer sauberspülen lassen und Gottseidank schmeckt der für Regen geplante Kuchen auch auf der sonnigen, dampfigen Terrasse. Phew.





Da geht es hin, das Regenwetter. (Noch ein Bildschirmhintergrund!)
*Wir haben als superearly adopter, bevor es Kindle Family und tralala gab, alle Kindle (Apps und Geräte) auf meinen Amazon Account angemeldet. Im heimischen W-LAN gilt für die Kinder die Regel: bei neuen Büchern wird erstmal eine Leseprobe runtergeladen, wenn die gefällt, dürfen sie das Buch kaufen. Bei Reihen dürfen sie direkt den nächsten Band bestellen, auch ohne zu fragen. Hier im Ferienhaus ist das nur anders, weil wir nicht sofort alle mobilen Endgeräte ans Haus-W-LAN angeschlossen haben.

Mittwoch, Juli 26, 2017

#noerdstrom Tag 18: Løkken

Ich habe dem Rest der Familie bei der Urlaubsplanung ja versprochen, dass ich in der Dänemarkwoche maximal Vorschläge mache, was wir noch unternehmen könnten (jenseits von ausschlafen, Strand, Zimtschnecken, Eis, Lesen, Spielen und so) und wenn wir nix davon machen, ist das auch okay für mich.
Und genau so ist es: wir haben uns die Wanderdüne angeschaut, stromern durch den Ort, weil Little Q. sich seinen Souvenirkauf bisher aufgehoben hat und es noch zwei, drei, vier Eisdielen gibt, die wir noch nicht ausprobiert haben, zu den wichtigsten Entscheidungen des Tages gehören: Wienerstang oder Zimtschnecke? Grillen oder Nudeln? Oder Fisch? Softeis oder normales?  Loch so tief wie möglich oder mit Muscheln verzierter Mauer machen? und das ist gut so.
Wir haben überlegt, ob wir nach Aarhus fahren und sind immer noch zu keinem Schluss gekommen. Und das ist auch in Ordnung so.
Langsam neigen sich die Ferien dem Ende zu, die Liste an mit Postkarten zu beglückenden Menschen schrumpft, wir haben schon mal angefangen, nachzulesen, wie wir das Haus hinterlassen müssen, haben rausgefunden, dass wir den Schlüssel und alles auch in einen Briefkasten werfen können und damit hier um 4:00h anstatt nach 9 aufbrechen können (das Auto veranschlagt 16 Stunden Reisezeit incl. Ladepausen bis nach Hause), wir überlegen, was wir noch tun MÜSSEN, bevor wir uns dem Alltag langsam wieder nähern und die Liste ist überschaubar: noch ein bisschen Meer, ein bisschen Zimtschnecken, vielleicht noch ein Loch graben.
Die Kinder fragen, wie lange wir noch hier sind und die Antwort scheint die richtige zu sein: sie freuen sich über die Zeit hier, aber auch sichtlich auf daheim. Und das gehört zu Ferien ja auch dazu.
Ich bin an dem Punkt, wo die Arbeitsmails, die immer noch per Push-Nachricht auf dem Sperrbildschirm des Arbeitshandies ein mildes "jaja, da kümmere ich mich dann Ende nächster Woche drum. Falls es noch aktuell ist" triggern anstatt des "Boah, das hab ich doch erklärt, warum fragen die jetzt das schon wieder nach? Und warum fällt ihnen das jetzt ein und nicht vor zwei Wochen, wo ich gesagt habe: ich bin bald weg, überlegt euch, was ihr noch von mir braucht?" zu Beginn der Ferien.


Mission accomplished, würde ich sagen. Und jetzt gehe ich ein bisschen lesen auf die Terrasse, das Buch ist wirklich gut.


Dienstag, Juli 25, 2017

#noerdstrom Tag 17: Løkken

Wer hätte das gedacht: nachdem wir beim ersten Checken des Wetterberichts für Nordjütland diese Woche noch in Stavanger kurz in Schockstarre und dann in Zweckoptimismus verfallen sind ("Ja mei, besser als da wo wir wandern wollten. Und wir haben ja voll viel Platz und Kamin und Whirlpool und Sauna!"), schien heute den ganzen Tag die Sonne. Von den Temperaturen her sind die 18-22°C hier genau mein Wohlfühlbereich dazu der Wind, der Sorgen wegpustet (das von den Katzensittern schickte Video unserer beim Bürsten laut schnurrenden Katze trug massgeblich zur Sorgenfreiheit bei!), das ist einfach perfekt.

Die lokale Fauna begrüsste uns heute morgen übrigens nicht mit einem Hasen im Vorgarten, nein, diesmal war ein kleiner Vogel durch die grosse Terrassentür ins Wohnzimmer geflogen und fand nicht mehr raus. Während Little Q. und ich noch Strategien zum Fangen abwägten ("In der Schule haben wir das mal mit einem Handtuch gemacht!" "Ich hab bei meinen Kanarienvögeln früher immer da Zimmer abgedunkelt!") hatte der Hübsche das Vögelchen schon in seiner Hand und liess es draussen frei. Trotz kleinem Dotz gegen eine Scheibe von innen flog er anscheinend unverletzt seiner Wege.

Ansonsten kann ich stolz vermelden, dass unsere Wäsche endlich trocken ist :-), dass wir endlich einen Briefkasten für die einzige handgeschriebene Karte, die wir verschicken (Little L. an seine Klasse, gekauft am ersten Tag in Oslo im Wikingermuseum, allerdings gabs da und in GANZ Norwegen keine Briefmarke dafür, erst in Dänemark), gefunden haben und das Thema nun auch vom Tisch wäre.

Ausserdem habe ich mir zum zweiten Mal in diesem Urlaub Blasen an den Händen geholt (das erste Mal war beim Abseilen am Buarbreen), und zwar beim Lochgraben am Strand. Kollateralschäden eines wunderbaren Tages.

Eben: wir waren mehr oder weniger den ganzen Tag am Strand. Dank Wind kam es einem draussen kühler vor als es war und dafür im Wasser (16°C) wärmer, als man das zB daheim bei 38°C finden würde. Die ganze Familie hat gebadet und fand es super. Little L. hat unglaublich viele Löcher gegraben (und graben lassen), ich habe ein (okayes, aber der erste Band hörte mit Cliffhanger auf, deshalb musste ich es lesen) Buch ausgelesen und ein neues (amazon Affiliatelinks) angefangen. Ich weiss nicht mehr, wer es im Internet empfohlen hat, aber es lässt sich sehr, sehr vielversprechend an.

So war das 2011 (was waren die da niedlich und winzig)

Reenactment 2017







Es war ... windig :-)

Strandkabinchen gehen immer noch :-) (Sie sehen aus wie Dobby!)




Der Hübsche ist eine Runde Rennen gegangen (und weiss jetzt, wie anstrengend Gegenwind ist), wir haben eine Sonnenuhr gebaut, unsere alljährliche Urlaubswasserflasche Sand abgefüllt (das machen der Hübsche und ich, seit wir das erste Mal zusammen in den Ferien waren. Bei der Abreise von Kauai damals waren wir uns nicht sicher, ob wir verhaftet werden würden wegen Pflanzendiebstahl oder so. Diesmal ist es, dem Anlass angemessen, eine norwegische Wasserflasche voll dänischen Sands).

Wegen immer noch Traumwetter haben wir die Abendessenpläne von Nudeln mit Sosse auf Grillen umgeändert und dafür noch schnell im Ort eingekauft. Ich weiss nicht, ob wir uns mittlerweile angewöhnt haben, sehr wenig Fleisch zu essen, oder ob die dänischen Supermärkte auf Urlauber mit unglaublichem Fleischhunger ausgelegt sind, aber Würstl nur in 5kg-Paketen und minimum 8 Nackensteacks in einer Packung, das ist mal ... hui. Nun ja, müssen wir halt nochmal grillen.
Beim Salat- und Bruschette-Machen habe ich dann noch ein wenig über Projektionen, Anmassung und Heiligenverehrung, sei es nun katholisch oder virtuell, nachgedacht, und dann irgendwann gemerkt, dass ich da für mich selber zu einem Schluss gekommen bin, der für mich Sinn macht und dank dessen ich aufhören kann "IHR HABT DOCH ALLE KEINE AHNUNG" zu denken, den ich aber (ich bin doch nicht irre :-)) für mich behalten werde.

Jetzt ist das Essen fertig und weil draussen schon alles fürs Abendessen vorgesehene Brot verdrückt wurde  ("Wir dachten, das wäre so eine Art Apero") und ich das fürs Frühstück gedachte anbrechen musste, habe ich das Gefühl, ich sollte da schnell mal rausgehen, um noch was abzubekommen.




Montag, Juli 24, 2017

#noerdstrom Tag16: Løkken / Rubjerg Knude

Heute wurden wir von einem durch den Garten hoppelnden Hasen geweckt (okay, das klingt jetzt so, als ob ein Riesenhase mit dröhnenden Hopsern durch den Garten getrampelt wäre, in Wirklichkeit war es aber so, dass der Hübsche als erster aufstand und beim Weg zum Kaffeemachen eben diesen Hasen aus einem der zahlreichen Wohnzimmerfenster sah und der Ruf "Hase, Hase!" alle anderen Familienmitglieder mindestens so schnell an die Fenster brachte, wie beim letzten Dänemarkurlaub "Zug, Zug!"), das war schön!
Das Wetter sollte so mittel werden, also halt Regen bei 15-18Grad und so liessen wir es mit dem Aufstehen ruhig angehen und konzentrierten uns erstmal auf Kaffee, Kuscheln und noch im Bett lesen. Und Hasen beobachten. Und das Seifenblasenschwert im Garten ausprobieren.




Weil wir aber ja am Meer sind und nicht aus Zucker, beschlossen wir dann irgendwann, einen Strandspaziergang in den Ort (verbunden mit neuem Fisch und Kuchen fürs Zvieri kaufen) zu machen und packten uns dafür erstmal regendicht ein. Und dann wieder aus, weil es gar nicht mehr regnete. Und dann wieder ein, weil es doch wieder anfing. Und dann gingen wir erstmal los. Am Strand packten wir uns wieder aus (bis auf die Kinderregenhosen, die sind immer so ein Gfrett zum Anziehen mit den Schuhen), weil es wieder aufhörte.
Als wir dann da so am Strand entlangliefen und sehr guter Dinge waren, kam dann sogar noch die Sonne raus und es wurde richtig warm!







Grüsse nach Nierstein :-)

Im Örtchen trafen wir dann ein schwedisches Paar und zwei englische Kinder beim Arktos-Raid an der Kirche, aber leider waren wir erst zu wenig und dann war der Raid vorbei, also: noch kein legendäres Pokemon in unserem Pokedex. Nun ja.
Danach erledigten wir unsere wichtigen Einkäufe: eine Schaufel, Zimtschnecken und Kaffee für sofortige gute Laune, eine Wienerstang (oder so) für den Nachmittag, 6 Schollenfilets und ein Säckchen hurtige Kartofler für den Abend (das war gestern so lecker, das gibts grad so heute nochmal) und den Legokatalog in der dänischen Originalversion.
Auf dem Rückweg den Strand entlang wurde es dann unglaublich sonnig, so dass ich den Pulli ausziehen und die Kinder direkt losgraben mussten. Der Hübsche und ich sassen wie so ein altes Paar auf einer Bank in den Dünen und hielten die Nasen in den Wind.


Da unten graben die Kinder.

Wir beschlossen, das Wetter für einen Ausflug zur Wanderdüne Rubjerg Knude zu nutzen. Also schnell die Fische in den Kühlschrank, die Kinder aus den Regenhosen geschält, die nicht trocknertaugliche, leider immer noch feuchte Wäsche auf die Terrasse in die Sonne gestellt, Kuchen und Wasser eingepackt und los gings.

Die Wanderdüne, die den Leuchtturm langsam auffrisst, ist nur ca 15min von hier entfernt und war einfach grossartig! Die Kinder rannten über die Saharalandschaft, wir bestiegen den Leuchtturm (ich gehe davon aus, dass das gelochte Treppenhaus deswegen drin ist, dass der reinfliegende Sand nach unten durchrieselt und den Turm von unten auffüllt, anstatt ihn abzuknicken), legten K2s Namen aus Ziegeln und schauten aufs Meer hinaus.



Meine Bildschirmhintergründe bei der Arbeit bestehen immer noch aus Island-Bildern. Ich mach mir hier ein paar neue.










Auf dem Rückweg kauften wir an einem Gemüse-Stand frische Erdbeeren, Erbsen und Petersilie für den Fisch, im Supermarkt noch ein paar andere Dinge (dänisches Tonic und Ginger Beer zB und ich überlege allein wegen der grossartigen Flasche noch an skandinavischem Gin, der über Aquavit-Kräutern destilliert wurde, rum.). Als wir damit fertig waren .... schüttete es. Nun ja. Kein Drama, bis auf .... die fast trockene Wäsche auf der Terrasse.
Als wir zurück waren, zeigte sich, dass der Wäscheständer vor Regenlast oder Sturm oder was auch immer in die Knie gegangen war und ganz traurig auf dem Boden lag. Nun ja, wir haben ja noch ein paar Tage, bis wir alles trocken brauchen und weil wir ja endlich einen Gürtel für Little Q. haben, hat der auch wieder eine lange Hose, die er tragen kann.

Dann: Whirlpool aufheizen, Kinder reinsetzen, mit Rohkost und Chips glücklich machen, Essen vorbereiten, raus in den Regen schauen, und dem Hasen Hallo sagen. Es geht uns gut. Sehr sogar.
Vielleicht ist es auch ein Kaninchen. Ganz sicher ist es mehr als eins :-)

Sonntag, Juli 23, 2017

#noerdstrom Tag 15: Løkken

Heute morgen, als ich das erste Mal um viertel nach sechs aufgewacht bin (jajaja, irgendwann, da kann ich auch wieder ausschlafen. Vielleicht), da strahlte die Sonne durch die Jalousie-Lamellen. Dann, als ich um acht aufstand, um Kaffee zu kochen, zogen Wolken auf und als wir dann um 10:30h auf der Terrasse frühstückten, fielen die ersten Tropfen. Seitdem hat es sich eingeregnet, mit Starkregengüssen zwischendrin.
Aber hey: auch wenn ich noch einen Tacken lieber bei strahlendem Sonnenschein in den Wellen toben würde, wir hatten einen grossartigen Tag.
Mit

  • viel Kaffee, 
  • Gemütlichkeit, 
  • Lesen (K2 ist mit Harry Potter angefixt und während ich heute morgen noch froh war, dass wir Band 2 (Amazonaffiliatelink) schon auf dem Kindle haben, muss ich morgen wohl Band 3 runterladen...)
  • Spielen, 
  • (Tonnen Wäsche waschen und überall aufhängen), 
  • einer Runde durch den Ort mit Besuch der Bolcheriet
  • Stärkung im Pandekagehuset (wir haben in weiser Voraussicht "nur" 3 bestellt und dann haben wir sie nicht geschafft. Dass meine Kinder bei was Süssem beide freiwillig aufgeben, das ist auch ein Novum), 
  • Mitbringsel und Geschenke für die Katzensitter besorgen, 
  • Einkaufen (im Urlaub mag ich auch das stinknormale Lebensmitteleinkaufen sehr gern. "Hurtige Kartofler" klingt halt schon sehr nett!), 
  • einer Runde durch den Regen an den Strand (der Hübsche ist dann noch Rennen gegangen, wir haben inzwischen daheim mal ausprobiert, ob der Whirlpool funktioniert. Tut er. Super gut sogar)
  • aufwärmen,
  • und ein für mich DAS Dänemark-typische Abendessen kochen: gebratene Schollenfilets mit Kartoffeln, dazu die leicht neongelbe Remoulade und Salat. Das gab es schon immer, als ich als Kinder noch dachte, Dänemark wäre das einzige Land, in dem man Sommerurlaub machen kann, weil wir jedes Jahr dorthin gefahren sind :-). Es schmeckt mir immer noch unglaublich gut und gsd dem Rest auch (Little L. halt ohne die Kartoffeln, aber dafür gibts ja Brot).
  • mehr Lesen,
  • House of Cards schauen (Norwegen und Dänemark haben bei Netflix auch die 5. Staffel schon),
  • Postkarten schreiben bzw. mit verschiedenen Apps verschicken,
  • zu Regengeprassel einschlafen.


Mal sehen wie es morgen wird, wir sind jetzt ja relaxed, weil .... tadaaaaa.... drumroll.....eine Nacht in der stillen Einfahrt und ein ungefähr 15. Restart aller Systeme beim Auto zu der Einsicht geführt hat, dass wir in Dänemark und nicht mehr in der Nordsee vor Stavanger sind. Wir müssen also nicht nach Aarhus zum Tesla-Servicecenter, wir können das Auto die Heimfahrt planen lassen, haben aber in der Zwischenzeit festgestellt, dass ich eh einen Ausflug nach Aarhus eingeplant hatte, mir aber Aalborg gemerkt hatte. Jetzt fahren wir vielleicht doch dorthin. Sozusagen mit Fleiss.


Schokoeis, Schokoladensosse, Nutella

Daim, Karamellsosse, Softeis

Fast schon spartanisch anmutend: Softeis und Baileys

Wetter, Kleidung und so, nech?

Aus der Mixtüte: mit Lokken-Wahrzeichen im Zucker.


Auch wenn Little Q. selig grinst: die allermeisten davon sind Mitbrinsel :-)

Regen in den Dünen ist halb so schlimm.

Wobei ich schon froh, war, dass ich mich der "Ich geh jetzt Laufen"-Idee nicht angeschlossen hatte und hier den Heimweg ins Warme antrat.